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Kundenwunsch nach Onlinebezahlung im Vormarsch

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Neue Trends aus den USA zeigen uns nicht nur, dass der Wunsch nach Onlinebezahlung im Vormarsch ist. Ganz hip ist der Trend, Schuldner für das Einhalten der getroffenen Zahlungsvereinbarung auch noch zu belohnen!

Kaum zu glauben, aber ein Blick nach Amerika, das ja bekannt für ein Trendsetting im Finanzbereich ist, zeigt, dass laut einer McKinsey Studie, Banken dazu übergehen nicht mehr nur zu strafen, wenn ihre Kunden die Kreditraten zu spät zahlen, indem sie Konten sperren. Banken ändern Ihre Einstellung gegenüber den Schuldnern und gehen so weit, dass sie Kunden, die in Bedrängnis kommen, sogar Boni anbieten, wenn

sie ihre Schulden zahlen. Im Vordergrund steht offenbar immer öfter, dass Banken bereit sind, kritischen Kunden entgegenzukommen, wenn sie trotz ihrer schwierigen Lage den ursprünglich vereinbarten Verpflichtungen nachkommen.

Die amerikanischen Banken zeigen vor, wie sich ein richtig eingesetzter „Zuckerbrot und Peitsche“-Prozess positiv auf die Inkassoquote auswirkt. Kaum zu glauben, aber McKinsey hat in eigenen Studien (Autor: Tobias Baer) gezeigt, dass mit etwas Phantasie und Wille zum Experiment die Inkassoquoten im untersuchten Bankenumfeld um bis zu 13%-Punkten verbesserbar sind. Unglaublich!

Die Idee ist relativ simpel. Zum einen macht man sich psychologische Aspekte, die wir alle kennen, auch im Inkassoumfeld zunutze. Gemeint sind hier Belohnungseffekte. Man fühlt sich wohler, wenn man durch seine Handlung eine Belohnung erhält. Also ein 5,- EUR Gutschein für einen Kinobesuch o.ä. als Belohnung, wenn ich eine Zahlung durchgeführt habe, wäre so ein Anreiz. Der Schuldner fühlt sich dann gut, wenn er seinen Verpflichtungen nachkommt. Klingt für uns Europäer ungewohnt und braucht auch ein gewisses Abstraktionsvermögen. „Warum soll jemanden der mir etwas schuldet noch ein „Zuckerl“ bekommen, dafür, dass er seinen Verpflichtungen nachkommt?“ Da sind die Kreditoren in den USA offenbar pragmatischer als wir Europäer.

Ein zweiter wesentlicher Effekt wird erzielt, indem man dem Schuldner die Bezahlmöglichkeit bietet, die für ihn am Vorteilshaftesten ist. Das kann etwa ein kürzeres Intervall sein als dies in unseren Breitengraden üblich ist. Wir Europäer meinen ein 30 Tagezyklus wäre ideal. Mitunter tun sich Schuldner jedoch leichter wöchentlich kleinere Beträge zu begleichen. Der angebotene Bezahlmodus ist dabei ganz wesentlich, denn 88% der Betroffenen bestätigen, dass für Sie die Möglichkeit, wie sie ihre Schulden bezahlen können einen Einfluss auf die Bereitschaft zu zahlen hat. Das ist „Wasser auf unsere Mühlen“. Denn diese Erkenntnisse, können wir mit den Erfahrungen der Credit Solution GmbH bestätigen. Weitere Details dazu finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.credit-solution.com/de/produkte/acceptemail .

Wir können bestätigen, dass in etwa ein Viertel der Schuldner mit den angebotenen Bezahlmöglichkeiten absolut unzufrieden sind. Aus eigenen Studien wissen wir, dass wir dem Schuldner die Begleichung der offenen Forderungen so leicht machen müssen, wie nur irgendwie möglich. Darum sind Kunden gegenüber AcceptEasy so positiv eingestellt. Denn die Lösung von AcceptEasy ermöglicht es dem Kunden per E-Mail die offene Forderung zu begleichen. In der McKinsey-Studie geben auch 68% der Schuldner an, dass sie am liebsten mit einem Online-Bezahlmodus, die offene Rechnung begleichen. Mit AcceptEasy wurden in den letzten drei Jahren Forderungen in der Höhe von mehr als 7 Mrd. EUR online abgewickelt und damit ein entscheidender Beitrag zur Kundenzufriedenheit geleistet. Weitere Details auf www.credit-solution.com.